Pop-up-Stores shopstyle Pop-up für junges Design Temporär wurde ein leer stehendes Ecklokal in Wien Neubau aktuell zum Designshop. Das Lokal Ecke Westbahnstraße / Zieglergasse zeigt seit 26. September und noch bis 24. Dezember Trends in Mode-, Produkt- und Grafikdesign und versteht sich selbst als Pop-Up Store für Produkte der 3. industriellen Revolution. Zu finden sind hier durch 3D-Druck erzeugte Modeaccessoires und eine computergesteuerte Stickmaschine. Allesamt Produkte, die abseits des Mainstreams in Kleinserien hergestellt und lokal selbst produziert wurden. Des Weiteren können Bausätze, Maschinen und Werkzeuge für die Umsetzung eigener Ideen gekauft werden. Unterstrichen wird der temporäre Charakter durch die im Zwei-Wochen-Rhythmus wechselnde Schaufenstergestaltung durch die jeweils beteiligten Designer. www.neubau.me/shop Fotos: Microgiants (Lukas Bast) Textil-Riese als E in-Tages- Pop-Up Auch H&M war in Österreich bereits mit einem eigenen Pop-up-Store präsent. Der Store eröffnete am 8. Dezember 2011 im Project Space der Kunsthalle Wien am Karlsplatz. Für einen Tag – und zwar von 11 bis 18 Uhr – wurde die Ausstellungshalle zum Fashion-Store des schwedischen Textilriesen. Online-Riese temporär stationär Innerhalb kürzester Zeit hat sich Zalando als grenzübergreifender Onlinehändler etabliert. 2013 feierte das Unternehmen seinen zweiten Geburtstag mit Pop-up-Stores in mehreren europäischen Metropolen, u.a. in Berlin. Hierfür entwarf der aus Dänemark stammende und in Berlin tätige Architekt Sigurd Larsen drei frei stehende Holzboxen, die sich in Design und Material an jenen Holzkisten anlehnen, die auf Frachtschiffen verwendet werden. Damit setzt der bekannte Online-Händler zumindest temporär auch im stationären Handel ein markantes Zeichen im Sinn seiner Corporate Identity. www.sigurdlarsen.eu Fotos: Sigurd Larsen www.shopstyle.at 25
shopstyle Ausgabe 5/2013
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