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shopstyle Ausgabe 5/2013

opti 2014 shopstyle Geburtshelfer. Unsere Aufgabe liegt genau im Schnittpunkt von Psychologie, Marketing und Architektur. Wir inspirieren Augenoptiker und Ladenbesitzer, eigene Ideen und Visionen für ihren Shop zu entwickeln, um diese dann gemeinsam mit den Ladenbauern und Shopdesignern zu realisieren. Denn sie sind es, die die Visionen präzise und kraftvoll umsetzen können. www.opti.de 9 Sparen Sie Zeit und Geld! Kaufen Sie Ihr Ticket online: www.opti.de/tickets Alles auf einen Blick: www.opti.de © Carmen Kubitz Sehen, was kommt. Erleben, was inspiriert. Verstehen, was den Erfolg maximiert: Auf der opti 2014 trifft sich wieder die gesamte Optik- Branche, um die Zukunft in ihr Blickfeld zu rücken. Lassen auch Sie sich vom dynamischen Flair dieser einzigartigen Messe begeistern! Schaufenstergestaltung gefragt. Eine billige Schaufenstergestaltung zerstört die Wirkung der Läden rechts und links und das Geschäft gegenüber gleich mit. Gibt es „Todsünden“ für einen Shop oder anders gefragt, was sollte man Ihrer Meinung nach unbedingt vermeiden? Für mich ist es ein No-Go, wenn der Laden nicht durchgestaltet ist. Genauso wie es eine Verantwortung gibt, nachhaltig oder barrierefrei zu sein, gibt es meiner Meinung nach auch eine ästhetische Verantwortung. Ich selbst gehe in keine schlecht gemachten Läden mehr, es sei denn ich bin mit dem Inhaber gut befreundet – oder ich habe dort einen Auftrag. Ganz generell: Wie oft sollte ich meinem Laden eine Renovierung gönnen? Die Mode dreht sich in der Regel alle drei bis vier Jahre. Deshalb sollte ich alle vier Jahre schauen, ob die Farben, die Stühle und Spiegel noch passen. Kleinere Umbauten sollte man alle sieben bis neun Jahre in Erwägung ziehen. Sie sorgen dafür, dass der Kunde das Gefühl bekommt, der Laden sei ganz neu. Nach zwölf bis 15 Jahren ist es an der Zeit, sich den ganzen Shop genau anzuschauen, ob das Konzept noch trägt. Auch dann muss ich nicht alles auf den Kopf stellen – eine Kirche baut man ja auch nicht ständig um. Die Epoche aus der sie stammt, sieht man ihr allerdings auch an. Sie sind selbst kein Ladenbauer, sondern Psychologe, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaftler. Worin besteht Ihre Aufgabe? Wir sind Dramaturgen und sehen uns als eine Art


shopstyle Ausgabe 5/2013
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